Wie jedes Jahr wird im Rahmen unseres Dachverbands – der Idaflieg (https://idaflieg.de) – das gemeinsame Wintertreffen veranstaltet. Dieses Jahr lag die Organisation bei der Flugtechnischen Arbeitsgemeinschaft (FTAG) in Esslingen, die diese Aufgabe mit allergrößtem Engagement erfüllt hat. Das Programm besteht hauptsächlich aus Vorträgen von Vertretern der verschiedenen Akafliegs aus ganz Deutschland. Thematisch geht es dabei neben den vielen Projekten, die in den einzelnen Akafliegs durchgeführt werden, auch um die Projekte, welche auf dem Sommertreffen von den Akafliegs und dem DLR durchgeführt wurden. Wir waren diesmal mit einer Gruppe von neun Leuten vertreten, welche sich erfreulicherweise aus Aktiven und Anwärtern zusammensetzte. So konnten einige zum ersten Mal die Idafliegkultur kennen lernen. Auch inhaltlich konnten wir dieses Jahr viel zum Programm beitragen. Unser erster Vorsitzender „Natsch“ gab in seinem Bericht zum „Stand der Dinge“ einen Überblick zu den Aktivitäten und Entwicklungen bei uns in der Akaflieg. „Jaxida“ präsentierte den Fortschritt an unserem neusten Prototypen, der D-45. Das Highlight war jedoch ein spannender Vortrag von „Dingsda“ über die Trudelerprobung der D-43 auf dem Sommertreffen 2019 in Stendal. Auch die Vorträge der anderen Akafliegs und aus der Industrie waren sehr interessant sowie inspirierend und motivierend für die eigene Arbeit. Der Verband deutscher Segelflugzeughersteller kürte am Sonntag abschließend noch das Sondermessprojekt von Inga aus Braunschweig zum Thema „Mikrobiologische Untersuchung des Wachstums von Mikroorganismen auf Flugzeug-Bedienelementen“ als Bestes des vergangenen Jahres. Ingesamt gab es drei Tage mit hochinteressanten Präsentationen, die von der Esslinger Gruppe gut geplant und in ein hervorragendes Rahmenprogramm eingebettet wurden. Abschließend gilt unser Dank natürlich auch allen Sponsoren und Teilnehmern, die zur Gestaltung dieses Events beigetragen haben.